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Welche SEO-Tools gibt es eigentlich?

Die Liste der SEO-Tools die unteranderem von SEO Agenturen genutzt werden, ist unendlich. Es gibt mittlerweile unzählige Anbieter für SEO-Tools. Durch die Entwicklungen der letzten Jahre und die Erkenntnis über die Wichtigkeit von Suchmaschinenoptimierung hat sich auch hier ein weiterer Markt entwickelt und vergrößert.

Google Analytics

Mit Google Analytics können wir mit Hilfe eines Trackingcodes eine stetige Analyse unserer Website durchführen. Wir können die Anzahl an Nutzern und auch an Verkäufen analysieren und dadurch unseren Content optimieren. Google Analytics ist eins der meistgenutzten Tools und ein weiterer Bonus des Tools ist die kostenlose Basisfunktion.

Google Search Console

Mit Google Search Console können wir unsere Websitewirkung begutachten und mögliche Defizite innerhalb der URL-Struktur und der internen Links ausmerzen.

SEMrush

Mit SEMrush können wir eine Menge im Auge behalten und abdecken. Auf der einen Seite können wir eine genaue Analyse unserer Mitbewerber erstellen, die Keywords betrachten, eine Keyword-Recherche durchführen und wir werden über Änderung innerhalb unseres Marktes informiert.

SISTRIX

Mit SISTRIX haben wir quasi ein alles Könner. Wir können unsere Sichtbarkeit verbessern, unsere Mitbewerber im Auge behalten, unsere eigene Website durch einen besseren Content optimieren und unsere Zielgruppe erweitern.

SE Ranking

SE Ranking ist ein kostenpflichtiges Tool mit dessen Hilfe wir das Ranking unserer Keywords beobachten können. Auch unser Ranking innerhalb der unterschiedlichen Suchmaschinen ist darin inbegriffen. Durch Apps ist auch das kontrollieren von unterwegs kein Problem. Die Mitarbeiter von SE Ranking ermöglichen auch eine Individualisierung, falls man explizitere Wünsche hat.

Yoast

Mit Yoast haben wir ein sehr schöne Tool, welches gerade zu Beginn äußerst hilfreich ist. Yoast ist bis zu einem gewissen Grad kostenlos. Wenn wir uns auf den Bereich Social Marketing konzentrieren wollen, ist die kostenpflichtige Premiumversion stark zu empfehlen. Aber mit der Basisfunktion können wir unteranderem unsere Optimierung für die onpage starten.

Wir könnten ewig weitere Tools auflisten. Welches Tool für einen am besten geeignet ist, ist schwierig zu beantworten. Man muss sich hier schon durchfuchsen und Erfahrungen innerhalb der Bedienung sammeln.

Fließt die Click Through Rate ins Ranking ein?

Oft werden die Mitarbeiter einer SEO Agentur gefragt, ob die Click Through Rate ins Ranking einfließt. Angeblich soll die Click Through Rate nicht mit einfließen, aber sicher ist man sich hier auch nicht wirklich.

Was ist die Click Through Rate eigentlich?

Unter der Click Through Rate auch CTR genannt ist die Anzahl an Klicks von allen Nutzern die die Möglichkeit hatten den bestimmten Link anzuklicken. Hierfür steht einem eine Formel zur Verfügung:

Anzahl angezeigte Anzeige/getätigte Klicks auf die Anzeige=CTR

Die Click Through Rate gibt eigentlich Aufschluss darüber wie gut unsere Anzeigen laufen. Wir nutzen bewusst das Wort „eigentlich“ denn obwohl wir hierüber genau in Erfahrung bringen könnten wie viele Nutzer unsere Anzeige nicht angeklickt haben, wird die CTR nicht groß beachtet. Wir empfinden das als Falsch. Wahrscheinlich ignorieren viele die CTR weil Google klar sagt, dass die CTR nicht ausschlaggebend für den Erfolg des Rankings ist.

Wieso könnte die CTR das Ranking doch beeinflussen?

  1. Eine hohe CTR sagt doch eigentlich, dass unsere Anzeige für den Sucher passend ist und somit eine hohe Relevanz hat
  2. Google besitzt Patente in denen Google den CTR nutzt um das Userverhalten zu analysieren
  3. Tests zeigen wie sich das Ranking durch eine hohe CTR verändert

Wieso könnte die CTR das Ranking doch nicht beeinflussen?

  1. Die Mitarbeiter von Google geben klar zum Ausdruck das die CTR für das Ranking nicht berücksichtigt wird
  2. Die Qualität des Content hat nichts mit einer erhöhten CTR zu tun
  3. Die CTR ist relativ einfach zu manipulieren

Viele setzten sich mit diesem Thema auseinander und führen sogar Tests durch um eine eindeutige Beweislage zu finden ob die Click Through Rate das Ranking nun beeinflusst oder eben nicht beeinflusst. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden ob die Click Through Rate für einen messbaren Erfolg spricht oder nicht. Fatal ist es sich nur auf die Click Through Rate zu konzentrieren. Die Suchmaschinenoptimierung ist ein breit gefächertes Gebiet.

UWELL Caliburn G – die Einsteiger E-Zigarette

Uwell Caliburn G Pod Kit | User Manual - Vaper Club | E-Cigarette  professional information exchange platform

UWELL ist einer der führenden Hersteller von E-Zigaretten. Nun hat der chinesische Hersteller seiner Caliburn ein Upgrade verpasst. Die Caliburn gilt weltweit als eine der meistverkauften Einsteiger E-Zigaretten. Mit der Caliburn G bekommt das Pod-System nun ein größeren Akku ein einige neue Features. Die Caliburn G ist ab sofort in deinem E-Zigaretten Shop verfügbar.

Über die Caliburn G

Die E-Zigarette von UWELL überzeugt direkt auf den ersten Blick mit 690 mAh Akkukapazität. Damit kommen auch sportlichere Dampfer locker über einen Tag, ohne nachladen zu müssen.

Die bekannte LED-Anzeige verrät einem sofort den aktuellen Akkustand des intrigierten Akkus. Leuchtet die LED grün, ist ein Ladestand von min. 60% gegeben, bei einer blauen LED liegt dieser bei 60-30% und unter 30% signalisiert die E-Zigarette durch rotes Leuchten, dass ein Laden bei notwendig ist.

Uwell Caliburn G Pod Set - Oxyzig E-Zigaretten & Liquids Shop

Ebenfalls ist es nun möglich, einfach den Coil der E-Zigarette zu wechseln. Bei dem Vorgänger musste jeweils direkt der gesamte Pod gewechselt werden. Bei der Caliburn G wurde dies geändert. So spart man Geld und schont die Umwelt. Ebenfalls wurde der moderne USB-C Anschluss verbaut. Hierdurch kann man einerseits mit jedem aktuellen Handyladekabel laden, auf der anderen Seite ist Schnellladen nun auch möglich. Damit lädt der Akku in unter 5 Minuten bis zu 50% auf.

Geschmack: Bombe!

Auch geschmacklich legt die E-Zigarette nach. Das Pod-System kann heute mit jeder modernen E-Zigarette mithalten. Durch die optionale Airflow kann der Nutzer entweder MTL oder auch restriktiv DL dampfen.

Durch die innovativen Coils kitzelt dieses Pod-System auch den letzten Funken Aroma aus deinem Liquid. Ob fruchtig oder süß, die Caliburn G liefert dir einen extrem klaren und feinen Geschmack.

Zugautomatik: einfach praktisch für unterwegs

Wie auch bei der Vorgängerversion verfügt die Caliburn G wieder über eine Zugautomatik, welche sich mit dem Knopf an dem Gerät boosten lässt. Durch die Zugautomatik ist es nicht nötig, einen Kopf zu drücken. Durch ziehen an der E-Zigarette wird über einen Sensor automatisch gefeuert. Auf Wunsch kann der Knopf zusätzlich gedrückt werden. Somit steigt die Ausgangsleitstung des Pod-Systems von 7 auf 9 Watt. Dadurch wird die Dampfentwicklung intensiver.