Die Zukunft der Adressvalidierung

Wenn man sich einmal überlegt, wie früher mühsam die Adressen von Personen validiert wurden im vergleich zu heute müssen wir uns doch die frage stellen, wie es in der Zukunft sein wird.

Wird es dann überhaupt noch Adressen geben?

Was wir heute mit dem Internet machen, ist ein elektronischer Austausch von Daten. Ein Austausch der persönliche Daten erleichtert und beschleunigt. Die Filterung dieser Daten erfolgt weltweit immer mit den gleichen Regeln. Wir müssen uns nicht mehr wundern, warum die Daten von einem Land zum anderen gefiltert werden.

Die Filterung ist natürlich auch in Zukunft erforderlich. Wir können uns aber vorstellen, das diese Filterung in Zukunft automatisiert und sehr viel genauer passiert als heute. Die Daten, die von Personen übermittelt werden, sollten jedem Betroffenen bekannt sein und damit als freie Information zur Verfügung stehen.

Wenn man sich für eine Weiterentwicklung der Adressvalidierung entscheidet, die den Austausch von Informationen in Echtzeit ermöglicht, dann ist es für den Nutzer praktisch unmöglich Daten falsch einzugeben. Diese Informationen werden automatisch mit den richtigen Information verbunden und der Nutzer hat die Möglichkeit seine Daten vor dem Austausch zu prüfen.

Die Wahl der richtigen Adressvalidierung für Ihre Webseite

Es ist wichtig, das eine Adresse immer mit einem Nutzer zusammenhängt. Die Eingabe des Nutzers sollte daher möglichst intuitiv erfolgen. Es sollte möglichst nur eine Seite geben, wo ein Formular ausgefüllt werden kann.

Laut unseren Erfahrungen kommt es häufig vor, das Kunden zuerst an den falschen Stellen suchen und denken, daß sie alles richtig gemacht haben und sie trotzdem keinen Zugang bekommen. Sie versuchen es nochmal und nochmal und kommen immer noch nicht ans Ziel. Sie verlieren dann schliesslich die Geduld und werfen das Handtuch.

Es ist eine Sache, die richtige Adresse zu haben, es ist aber noch eine andere Sache, wenn man sie ausfüllen und bei der nächsten Stufe erneut ausfüllen muss.

Es sollte daher bei der Gestaltung Ihrer Webseite darauf geachtet werden, dass diese Unterstützung für die Nutzer bietet.

Die meisten User haben mit dem Internet im Zusammenhang mit den persönlichen Daten nicht viel Erfahrung. Die Nutzer haben Angst Fehler zu machen und sich dadurch lächerlich zu machen oder Gefahr zu laufen, etwas Falsches einzugeben. Um dieses Problem in der Adressvalidierung abzumildern gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Die Adressvalidierung sollte eine sehr hohe Transparenz mit sich bringen. Es sollte jedem Nutzer klar sein, wo er die einzelnen Felder findet um sein Datum richtig einzugeben. Die Adressvalidierung sollte in der Regel in Echtzeit funktionieren, das heißt, es gibt einen Austausch zwischen dem Server und dem Client. Der Client wird über den User-Agent erkannt und die Validierung wird anhand dieser Informationen automatisch gestaltet. Die Adresse sollte in der Regel unterstützt werden mit allen gängigen Plugins für den Browser, sowohl für Windows als auch für Linux und MacOS

Es ist daher die Wahl der richtigen Adresse für Ihre Webseite entscheidend, ob Sie Nutzer bei Ihrem Service haben oder Sie verlieren diese Nutzer.

Die Adresse ist ein wichtiger Bestandteil in einer Datenbank, da diese nur funktioniert, wenn die Daten richtig vorliegen. Um dem Spam, der sich immer noch auf dem Internet tummelt den Kampf anzusagen, sollte eine Adressvalidierung, die den Datenbestand auf Ihrem Server garantiert, sollte immer vorgesehen sein.

Fließt die Click Through Rate ins Ranking ein?

Oft werden die Mitarbeiter einer SEO Agentur gefragt, ob die Click Through Rate ins Ranking einfließt. Angeblich soll die Click Through Rate nicht mit einfließen, aber sicher ist man sich hier auch nicht wirklich.

Was ist die Click Through Rate eigentlich?

Unter der Click Through Rate auch CTR genannt ist die Anzahl an Klicks von allen Nutzern die die Möglichkeit hatten den bestimmten Link anzuklicken. Hierfür steht einem eine Formel zur Verfügung:

Anzahl angezeigte Anzeige/getätigte Klicks auf die Anzeige=CTR

Die Click Through Rate gibt eigentlich Aufschluss darüber wie gut unsere Anzeigen laufen. Wir nutzen bewusst das Wort „eigentlich“ denn obwohl wir hierüber genau in Erfahrung bringen könnten wie viele Nutzer unsere Anzeige nicht angeklickt haben, wird die CTR nicht groß beachtet. Wir empfinden das als Falsch. Wahrscheinlich ignorieren viele die CTR weil Google klar sagt, dass die CTR nicht ausschlaggebend für den Erfolg des Rankings ist.

Wieso könnte die CTR das Ranking doch beeinflussen?

  1. Eine hohe CTR sagt doch eigentlich, dass unsere Anzeige für den Sucher passend ist und somit eine hohe Relevanz hat
  2. Google besitzt Patente in denen Google den CTR nutzt um das Userverhalten zu analysieren
  3. Tests zeigen wie sich das Ranking durch eine hohe CTR verändert

Wieso könnte die CTR das Ranking doch nicht beeinflussen?

  1. Die Mitarbeiter von Google geben klar zum Ausdruck das die CTR für das Ranking nicht berücksichtigt wird
  2. Die Qualität des Content hat nichts mit einer erhöhten CTR zu tun
  3. Die CTR ist relativ einfach zu manipulieren

Viele setzten sich mit diesem Thema auseinander und führen sogar Tests durch um eine eindeutige Beweislage zu finden ob die Click Through Rate das Ranking nun beeinflusst oder eben nicht beeinflusst. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden ob die Click Through Rate für einen messbaren Erfolg spricht oder nicht. Fatal ist es sich nur auf die Click Through Rate zu konzentrieren. Die Suchmaschinenoptimierung ist ein breit gefächertes Gebiet.